Die PARTEI fordert innerhalb von 4 Jahren die Besetzung von 17% der Führungspositionen in der deutschen Wirtschaft mit qualifizierten Faulen, Drückebergern und Müsiggängern. Das gezielte Vorleben von Ineffektivität muss forciert und auf Repräsentanten gebündelt werden. Breitflächige Versuche haben gezeigt, das die Selbstreflektion der Angestellten mit den Repräsentanten der Faulenquote zu einem angenehmeren Arbeitsklima und weit weniger berufsbedingten psychomatischen Erkrankungen führen kann.
Michel Gérard von der PARTEI Hamburg fordert die Einführung einer “Faulenquote”

(Quelle: neology)

SPD, Kommunisten und Gewerkschaften überlegen die Einführung einer “Reichensteuer”, um Großverdiener zu schröpfen. Aber was bringt das? Vier Wahrheiten über Reiche und Steuern:

1. Reiche zahlen schon jetzt die meisten Steuern
Es gibt kaum 400 000 Spitzenverdiener in Deutschland. Diese Menschen müssen schon jetzt ein Viertel (!) aller Steuern bezahlen. Geringverdiener, Obdachlose oder blinde Bettler lachen sich dagegen ins Fäustchen. An sie traut sich der Staat nicht ran – Humanitätsduselei oder schiere Dummheit?

2. Reichenleiden sieht man nicht
Die vielen Sorgen, die große Verantwortung, die viele Arbeit, der Haß von SPD, Kommunisten und Gewerkschaften – Reiche haben wahrlich genug um die Ohren. Ins Himmelreich und durchs Nadelöhr kommen sie erst recht nicht. Die Reichensteuer wäre eine zusätzliche Schikane.

3. Der Staat kann nicht mit Geld umgehen
Reiche kaufen von ihrem Geld schicke Dinge, schaffen sich wunderschöne Landhäuser an oder wunderschöne Ehefrauen. Gibt man dem Staat das Geld in die Hand, dann kauft der nur schreckliches Zeug: häßliche Verwaltungsgebäude, trübselige Gefängnisse, Kreisverkehre.

4. Sind wir nicht alle reich?
Die “Reichensteuer” trifft nur Supermilliardäre? Ein Irrtum! Denn: “Reichtum” bemißt sich nicht nach dem Kontostand. Viel kostbarer sind innere Werte, Glück, Gesundheit und eine liebe Familie. Das alles ebenfalls zu besteuern wäre nur fair gegenüber den “Reichen”!

(Quelle: titanic-magazin.de)

Fakt: Die deutschen Schützen sind bei Olympia ohne Medaille geblieben.

Frage: Womit sollen unsere Sportler auch üben, wenn alle Waffen exportiert werden?

(Quelle: titanic-magazin.de)

Die EU plant, Asylbewerbern die Jobsuche zu erleichtern. Das bisher geltende einjährige Arbeitsverbot wird gelockert, ein speziell zugeschnittener Arbeitsmarkt soll helfen, passende Angebote zu finden. “Jeder nach seiner Stärke”, so die deutsche Arbeitsministerin, Ursula von der Leyen, “Flüchtlinge aus Afghanistan empfehlen sich wegen ihrer genauen Ortskenntnis z.B. für Bundeswehreinsätze am Hindukusch, steppenerfahrene Asylbewerber aus Afrika werden in Raubtierkäfigen von Zoos eingesetzt. Und wer aus Raumfahrernationen wie der ehemaligen Sowjetunion stammt, den schießen wir sogar zum Mond. Hauptsache, die Leute sind weg von der Straße!”

(Quelle: titanic-magazin.de)

  • “Heute schlafe ich mit Ihrer Tochter, morgen mit Ihrer Frau – Dialektik, Herr Professor.”
  • “Man muß ja nicht mit allem einverstanden sein bei Heidegger, aber seine Haltung den Nazis gegenüber war schon spitze.”
  • “Das ist nur Meinongs Meinung. Aber wie lautet Freges Frage?”
  • “Ach, Sie sind Philosophieprofessor? Dann sind wir ja Kollegen, ich bin nämlich Firmenphilosoph bei Starbucks.”
  • “Und Ihre Aufgabe: Entwicklung einer völlig neuen Prädikatenlogik. Zugelassene Hilfsmittel: Zwei Streichhölzer.”
  • “Deine Mudda liest Derrida.”
  • “Sokrates hat auch nichts geschrieben, ich vertraue einfach darauf, daß es genügend Leute gibt, die meine Worte mitschreiben.”
  • “Zum Hauptbahnhof? Macht zwölfachtzig.”

(Quelle: titanic-magazin.de)